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Warum haben wir eine Web Cam?




Um einen Blick in den Hexenladen zu werfen, bitte auf das Bild klicken!

...oder doch besser gesagt : eine Ghostcam???!Ganz nach Amerikanischem Vorbild haben wir uns gedacht: bei uns spuckts, warum also nicht???!!!!
Tja, aber eigentlich sollte sie zu erst einmal neugierig auf unser Lädchen machen aber zum anderen möchten wir Euch auffordern, mal zu schauen, oh ihr den ein oder anderen Ladengeist entdecken könnt. Ja, ihr habt richtig gehört! LADEN GEIST!


– keine Angst, der beißt nicht.


Meist sind diese Energie Wesen wenig aktiv, wenn noch Geschäftsbetrieb herrscht, haben wir festgestellt. Aber wehe wir sind länger als gewohnt im Lädchen! Am ersten Abend unseres Vollmondverkaufes, habe ich so einiges erleben dürfen:


Von einem Glasregal, was urplötzlich auseinanderbrach bis eine Teetasse, die sich selbstständig verschüttete. Alles in allem waren die Energien freundlich und wir alle haben es gelassen und lustig empfunden, dennoch sind wir sicher, unser Hausgeist wird aktiver, wenn Ruhe einkehrt! Also los und schaut was ihr entdecken könnt!

Sichtet ihr ihn (sie, es…) und könnt uns auch noch ein Bild schicken (per Email)

Aber nun erst einmal zur Geister Story unseres Hausesgeistes:


Unser Haus ist offiziell um die Jahrhundertwende erbaut worden, wobei das Mittelteil, in der sich auch unter anderem das Geschäft befindet , scheint aber um einiges Älter zu sein scheint. Bei der Restaurierung des Hauses sind wir auf Eichenbalken gestoßen, die uns vermuten lassen, das der Mittelteil des Hauses von ca. 1870 sein könnte, oder noch früher. Zeitungen von 1910 wurden gefunden.
Dieses Haus war nicht immer ein Wohnhaus sondern wurde als Unterbringung für die Pferde des nahe gelegenen Steinbruches gebaut, vielleicht auch für Arbeiter, genau weiß das niemand mehr. Auf der ersten Zeichnung des Grundrisses kann man die alten Stallungen noch erkennen. Diese Zeichnung ist im Laden an der Wand zu bestaunen.

Später wurde dann ein kleiner Anbau gebaut und zuletzt ein zweiter. Oben herauf befand sich vor der Restaurierung ein alter Taubenschlag der vorerst einen Heuschober beherbergte. Die Uralten Steine in der Tenne, kann man nun draußen besichtigen, wir wollten sie einfach nicht hergeben. Von dem ganz alten Flair dieses Hauses ist von außen nicht mehr sehr viel geblieben, aber ein Hausgeist, den haben wir wohl behalten. Als ich das Haus der erst mal betrat war mir klar, es ist Uralt und voller Energie.


Erste „fremde“ Sichtung im Jahre 2003:
Eine Kundin sprach mich an und fragte, ob ich mich an ihren vorigen Einkauf erinnern würde und ich bejahte dies. Darauf hin sagte sie, dass sie einen Mann auf der Schwelle zwischen ehemaliger Tenne und Kassenbereich gesehen hätte. Sie dachte im ersten Augenblick es wäre ein Kunde, da bei mir so einige ungewöhnliche Leute einkaufen. (Auch wegen der Kleidung) Erst als sie wieder auf dem Heimweg war, lief es ihr kalt den Rücken herunter, als sie realisierte, das niemand den Laden betreten und verlassen hatte, außer sie. Und das dieser junge Mann doch irgendwie ungewöhnlich erschien. Bei unserer Unterhaltung darüber bestätigte ich ihr auch, das damals niemand außer sie im Laden war.


Es folgten weitere kleinere Sichtungen von verschiedensten Leuten.


Link zu den Ghostcam Sichtungen


Einige konnten dieses Energie Wesen sogar beschreiben:


Nach einer Weile kamen Sichtungen von Katzen dazu, meist getigerte aber auch eine Schwarze Katze, die im Regal an der rechten Wand gesehen wird. Erwiesen ist, dass in einem Zeitraum von 1970 bis 1980 ziemlich viele Katzen vor dem Haus überfahren wurden. Mittlerweile aber ist die Straße und die Kurve abgesichert und die Autos müssen langsam fahren. Obwohl auch die Katze zu einem Pferdestall gehören könnte und auch viel älter sein kann. Es gibt einige Kunden, die die Katzen auch akustisch wahrnehmen, durch ein leise Miauen, was ich selbst schon öfters gehört habe.

Sehr oft verschwinden am Abend Dinge und tauchen an andere Stelle wieder auf. Ich habe mir mittlerweile einen Spaß daraus gemacht, absichtlich etwas hinzulegen, was am nächsten Morgen des Öfteren nicht mehr dort liegt. Manchmal, fällt etwas „wie von Geisterhand“ ganz automatisch aus den Regalen. Oder rollt hin und her. Dies haben auch schon einige Kunden beobachten können, aber nie hat sich jemand unwohl gefühlt oder gar bedroht, eher im Gegenteil. Viele sprechen von sehr heiteren Energien und von Kobolden. Es wird auch nie kalt oder gar „ungemütlich“ ,manchmal habe ich den Eindruck; aha, jetzt hat er wieder den Laden betreten, wie ein guter Freund eben. Und so geht es den Kunden auch. Meist drehen sie sich um und sagen nichts aber manchmal wird dann doch nachgefragt ob jemand gerade das Geschäft betreten oder raus gegangen wäre….

Mal kommt es vor, dass am Morgen, wenn ich den Laden betrete ein seltsamer Nebel herrscht, eine Art Energiedichte. Dies ist weder mit der Rauchentwicklung von Räucherstäbchen noch mit anderem vergleichbar. Meist verschwindet dieser Nebel im Laufe des Morgens dann automatisch, aber nie plötzlich sondern langsam. Dies ist ein Phänomen, das erst sehr neu ist. Auch hat man manchmal das Gefühl, das an den Fenstern von außen jemand steht, der bei näherem Hinsehen aber dann nicht mehr da ist. Einige Schatten sind von verschiedenen Kunden beobachtet worden. Aber das kann von meiner Schutzarbeit mit den Energien kommen, man kann sich so genannte „Wächter Energien“ aufbauen.
Mit der Zeit, die ich in diesen Räumlichkeiten verbringe, konnte ich auch diesen Geist näher wahrnehmen. Er hat hellbraune halblange Hosen (Kniebundhose) die an den Seiten geknöpft sind und ein wollweißes Baumwolle oder Leinenhemd, welches am Hals gebunden wird.


Mit „vorgehaltener Hand“ hat uns folgendes über diesen netten Geist berichtet:


Dieser junge Mann hat einmal in dem Pferdestall, der vor dem Haus dort gestanden hat, gearbeitet. Eines der Pferde zog er mit der Flasche auf, obwohl alle sagten, dass er das nicht schaffe. Aber wie Kinder sind, hat er es versucht und es gelang ihm auch. Seither waren die zwei unzertrennlich. Jahre später, als Napoleons Truppen in Berghofen plünderten und alles mitnahmen, was essbar war und auch vor den Pferden nicht Halt machten, verteidigte der junge Mann seinen Hengst so gut er konnte. Leider hatte er keine Chance gegen die bewaffneten und hungrigen Soldaten. So wurde er zusammengeschlagen und starb wenig später an seinen inneren Verletzungen. Das Pferd wurde mitgenommen und was aus ihm geworden ist, weiß wohl niemand. Nun taucht er immer mal wieder auf, um nach dem Rechten zu sehen.
Beim Bau der heutigen Wittbräucker Straße, fand man zwei Skelette im nahe gelegenen Wald und untersuchte sie. Es waren zwei Soldaten Napoleons, die dort erschlagen wurden. Noch heute soll es dort in der Nähe (heutiges Kriegerdenkmal) Spuken....
Achtung Montags Ruhetag!!!!
Minervas Hexenladen Trudimonia www.hexenladen-nrw.de Kneebuschstr.11 44269 Dortmund Tel: 0231/9932223 Fax:0231/9932225
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